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| Tashkent |  | 0°C | | Bukhoro |  | 0°C | | Farghona |  | -1°C | | Samarqand |  | 0°C |
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| 0.82 EUR = 1 CHF | | 410.00 AMD = 1 CHF | | 1.90 LAR = 1 CHF | | 46.00 MON = 1 CHF | | 158.00 KZT = 1 CHF | | 31.40 RUB = 1 CHF | | 8.64 UAH = 1 CHF | | 1829.28 UZS = 1 CHF |
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Wichtige Hinweise
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Reisepass und Visum:
Ein Touristenvisum ist über das Konsulat der Republik Usbekistan in Paris oder über unser Reisebüro erhältlich. Dafür benötigen Sie einen für mindestens drei Monate gültigen Reisepass, ein aktuelles Passfoto sowie das ausgefüllte Visaantragsformular. Die Kosten betragen Fr. 170.- inkl. Verwaltungskosten. |
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Allgemeine Informationen:
Tauchen Sie in eine ruhige und meditative Atmosphäre der historischen Städte Buchara, Samarkand und Chiwa ein. Sie sollten jedoch die touristische Hochsaison meiden. In der Altstadt von Buchara können Sie sich in einem Hammam des 16. Jahrhunderts entspannen. Flanieren Sie in Samarkand durch die verwinkelten, von Lehmhäusern gesäumten Gässchen des alten Viertels. In der "türkisen Stadt" können Sie die prächtigen Kuppeln und Minarette bewundern. Im äußersten Osten des Landes können Sie die einsamen Täler der Fergana-Senke entdecken, die zwischen dem Tianshan- und dem Alai-Gebirge liegt. Die Region ist ein wahrer Schmelztiegel der Kulturen, wo Traditionen und ländliches Leben sehr präsent sind. |
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Gesundheit:
Kein Impfstoff ist obligatorisch. Denken Sie daran sich eventuell gegen Hepatitis A und B, Diphtherie, Tetanus, Tuberkulose, Polio und Typhus impfen zu lassen. Krankheiten können wegen des heissen Wetters schnell um sich greifen.
Es wird empfohlen, Mineralwasser zu trinken. |
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Klima und Jaheszeiten:
In Usbekistan ist das Klima kontinental, gekennzeichnet durch trockene, heisse Sommer und kalte Winter. Im Sommer liegt die Durchschnittstemperatur bei 25° C, mit einem Spitzenwert im Juli, in Termez, von 30°C. Im Winter haben wir es mit etwa -10° C zu tun, manchmal mit Temperaturen bis zu -35°C (abhängig von der Region).
Reisen Sie im Herbst oder Frühling, wenn die Ebenen am schönsten sind. Für Bergtouren – Wandern und Klettern – sind die Monate Mai bis August am besten geeignet. |
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Sitten und Bräuche:
Wie in den meisten Ländern Zentralasiens ist die Gastfreundschaft den Menschen gleichsam angeboren. Ein Tourist kann zum Essen sowie zur Übernachtung eingeladen werden und das für mehrere Tage (drei Tage nach muslimischem Brauch).
Traditionelle Trachten in Usbekistan
Trotz der weiten Verbreitung moderner Kleidung werden in Usbekistan dauerhaft die Traditionen der nationalen usbekischen Tracht bewahrt.... weiter lesen>>>
Das Kunsthandwerk von Samarkand
Die Volkskunst bleibt auch im 21. Jahrhundert ein wichtiger Bestandteil und der ganze Stolz der Kultur Samarkands. Ein zahlreiches Sortiment an Keramikwaren und Schmuck, Lackmalereien und Teppichen... weiter lesen>>>
Der Basar in Samarkand
Im Laufe der Jahrhunderte bildeten die Handwerks- und Verkaufsstände, die Lager und Karawansereien, die zwischen dem Registon und Afrasiab lagen das Zentrum des städtischen Lebens von Samarkand... weiter lesen>>> |
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Transport:
Zurzeit gibt es keine Strecken, die Grossstädte verbinden. Sie müssen also den Transport mit dem Flugzeug und Bus kombinieren, oder über Taschkent fliegen. Die Fahrt mit dem Zug ist lang, aber immer reich an Begegnungen, falls Sie Zeit haben. Dies gilt auch für Autobusse, die schneller als der Zug sind.
Der Bus ist das bequemste und billigste Verkehrsmittel, um zwischen zwei Städten zu verkehren. Es gibt ein weitverzweigtes Verkehrsnetz für Busse. Die regionalen Busse sind weniger bequem und weniger zuverlässig. Die privaten Minibusse sind teurer, aber schneller (manchmal zu schnell!). |
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Gastronomie:
Das usbekische Nationalgericht heisst "Plov", Lammfleisch mit Reis vermischt und garniert mit Gemüse (Zwiebeln, Karotten), Rosinen und Gewürzen (Kreuzkümmel, Koriander ...). Plov wird je nach Region unterschiedlich zubereitet und ist in anderen Ländern Zentralasiens auch beliebt. Unter den anderen landesüblichen Gerichten der Region finden Sie Schaschlik oder Kebab, kleine Lamm-, Rind- und Hähnchenfleisch- oder Geflügelleber-Spiesse, die zumeist mit rohen Zwiebeln garniert werden. Mantys: eine Art grosse Ravioli, im Dampf gekocht. Kosten Sie auch die Fleisch- und Gemüsesuppe Tschorba. Oder auch Sample Samsas: Fleisch- oder Gemüsekrapfen ähnlich den indischen Samosas-Teigtaschen. Probieren Sie auch die grossen, knusprigen Brote, die allenthalben verkauft werden. Für jede Tageszeit empfiehlt sich Grün- oder Schwarztee, den man in den Tschai-Khanas (Teehäusern), abgeschirmt von der gleißenden Sonne, in Ruhe genießen kann. |
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Feiertage:
1. Januar: Neujahr
14. Januar: Neujahr (orthodox)
8. März: Frauentag
21. März: Neujahr (zoroastrisch)
April: Ostern (orthodox)
2. Mai: Geburtstag des Propheten
8. Mai: Feiertag
9. Mai: Siegesfest
1. September: Unabhängigkeitsfest
8. Dezember: Fest der Verfassung.
31. Dezember: Lammfest
Zu den besonders interessanten Events in Samarkand zählen die internationalen Musikfestspiele „Scharq Taronlari (Rhythmen des Ostens)“. Dieses Festival wird alle zwei Jahre seit 1997 durchgeführt. Man bekommt einen intensiven Eindruck von der traditionellen Musikkunst der Völker Usbekistans bzw. der Länder Zentralasiens. Am musikalischen Wettbewerb der Festspiele sind mehr als 400 Musiker, Komponisten und Sänger aus fünfzig Ländern Asiens, Europas, Afrikas und Amerikas beteiligt. Der Veranstaltungsort der Festivalkonzerte ist der historische Registan-Platz. |
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Sicherheit:
Aufgrund der Angaben des Auswärtigen Amtes wird nach wie vor von einem Aufenthalt in den Bergregionen und an der kirgisisch-tadschikischen Grenze abgeraten (Risiko durch islamistische Freischärler, Explosionsgefahr der Landminen in einigen Grenzgebieten). Fast die gesamte Provinz Surchandarja (südöstliche Provinz, die an Afghanistan und Tadschikistan grenzt) ist für ausländische Touristen gesperrt.
Es gelten die üblichen Vorsichtsmassnahmen in Städten und touristischen Märkten (Basaren), wo Taschendiebe ihrem Gewerbe nachgehen. |
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Shopping:
In den meisten Städten Zentralasiens gibt es eine wahre Fülle von Gewürzen und Kräutern, von prächtigen Seidenstoffen in leuchtenden Farben. Die Teppiche sind ein unerlässlicher Bestandteil des Alltags in Usbekistan. Alle sind handgewebt und oft von hochwertiger Qualität; manche stammen aus dem benachbarten Turkmenistan, dem Teppichknüpferland par excellence. Normalerweise benötigen Sie für den Kauf eines Teppichs eine Ausfuhrgenehmigung, die vom Ministerium für Tourismus und Kultur ausgestellt wird. Erwerben Sie schönen Silberschmuck, der teilweise mit Edelsteinen verziert ist. Falscher Schmuck wird dem Touristen auch gerne mal angedreht. Also Vorsicht! Entscheiden Sie sich stattdessen für Schmuck mit Halbedelsteinen wie Lapislazuli oder für einfaches ziseliertes Silber. |
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Bücher zu Usbekistan:
- Höllmann, Thomas: Die Seidenstrasse, C.H. Beck Verlag 2007.
- Kreckel, Marga: Mein Usbekistan: Eine persönliche Reisebegleitung, Mitteldeutscher Verlag 2009.
- Peltz, Judith: Usbekistan: Entlang der Seidenstraße nach Samarkand, Buchara und Chiwa, Trescher Verlag 2010. |
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