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Armenienreise: Auf den Spuren des Noah 30.September bis 10.Oktober 2011
Herzlichen Dank:
- An Ara Khurshudian und seine Mitarbeiter/Innen für die kompetente Organisation und all die Führungen während der interessanten, vielseitigen Reise. Die Routen und Reiseziele waren so gewählt, dass die Kultur, Geschichte, Landschaften und Besuche bei den armenischen Familien sich stets harmonisch ergänzten.
- An die gastfreundlichen armenischen Familien die uns - in Jerewan wie auf dem Lande – mit Herzlichkeit bewirteten. Die feinen kulinarischen Spezialitäten waren mit grossem traditionellem Können zubereitet. Der Einblick in die Landwirtschaft und den Weinbau zeigen die lebenswichtige Bedeutung der Betriebe.
- An den Geologen und an den Architekten, die uns je einen Tag begleiteten. Durch ihr fundiertes Wissen vermittelten sie uns viele aufschlussreiche Informationen über Armenien und seine historischen Bauten. Die Klöster und Kathedralen sind wertvolle Zeugen der einzigartigen Verwurzelung Armeniens mit dem Christentum.
- An die drei Duduk Spieler (Duduk = zylindrische Kurzoboe) die uns einen Tag mit ihren Klängen erfreuten. Ihnen zuzuhören war einer der musikalischen Höhepunkte.
- An den Chauffeur. Sicher und ruhig fuhr er uns - im komfortablen Kleinbus - von einem Reiseziel zum anderen. Er erwies sich ausserdem als Grillmeister und bereitete am Sewansee und im sonnig herbstlichen Wald würzige Chorovats (Fleisch Spiesse).
Eindrücklich waren die verschiedenen - für uns organisierten - Museumsbesuche, die uns die reichhaltige Geschichte, Kultur und Kunst Armeniens näher brachten. Ein Ballett Abend im Theater, ein Jazz-Konzert, Besuche in einheimischen Restaurants und Spaziergänge durch die Stadt bereicherten die Abende in Jerewan.
In einer herzlichen Atmosphäre verbrachten wir unvergessliche, erlebnisreiche Tage in Armenien.
In einem wunderschönen Land das man leider viel zu wenig kennt.
Entdecken Sie Armenien mit ARATOURS!
Elisabeth Tschabold, Thun |
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Armenien ist wie ein edler Teppich, gewoben aus einem reichen kulturellen Erbe, aus tiefer Religiosität, aus einer bewegten Geschichte, aus eindrücklichen Landschaften, und einer einmalig grossen Gastfreundschaft. Wir danken ganz herzlich, wir haben uns als Gast mit einem kleinen Unkostenbeitrag gefühlt.
Lieber Ara, Peter und ich danken dir nochmals für die schöne Reise. Die Eindrücke von Deinem Heimatland sind unauslöschlich. Wir freuen uns auch über Dein Organisationstalent, Du bist wirklich begabt für das Reise-Business! Du hast an alles gedacht: dass die Besichtigungen abwechslungsreich sind und zueinander passen, dass das Essen das ganze armenische Kochbuch darstellt. Wir freuen uns auch sehr, dass Alain viel zum guten, hohen Niveau beitrug. Unsere Erwartungen von der Reise sind übertroffen, wir sind jetzt noch in Gedanken dort...
Maria & Peter, Bülach |
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Wir sind hier an einem sicheren Höhepunkt angekommen, was die Baukunst betrifft, weil in diesem Kloster mindestens drei ganz eindrückliche, schöne und auch gute Architekturmonumente stehen. Ich bin sehr beeindruckt von diesen Kirchen und Klöstern, von der Bauweise, schlicht aber sehr imponierend. Aber was mich hier noch ganz besonders bei dieser Reise beeindruckt hat, dass es nicht rein touristisch ist. Wir haben sehr viel Kontakt mit der Bevölkerung gehabt und fühlen uns dadurch Armenien noch mehr verbunden.
Was mich berührt, sind die Industrieruinen, die sagen, dass es hier vorher eine Industrie gab und auf Industrialisierung gesetzt wurde. Ich will bemerken, dass die Armenier ein sehr fröhliches Volk sind und äusserst herzlich und auch wenn man sich die armenische Sprache nicht beherrscht, trotzdem in Kontakt kommt mit ihnen kommt.
Familie Baumann, Zürich |
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Wir haben diese Reise mitgemacht. Das kann anstrengend sein, aber es ist sehr interessant. Wir sind durch ganz Armenien gefahren. Wir haben sehr viele, verschiedene Landschaften gesehen und, was uns so beeindruckt hat, wie viel Platz es da hat, und wenn man es mit der Schweiz vergleicht, das ist ein sehr grosses Ereignis für uns. Man sieht auch viel post-sowjetische Tristesse, aber die Herzlichkeit der Leute, die Freundlichkeit und die Gastfreundschaft sind sehr wichtig für uns. Man sieht, dass sie nicht so viel haben, sie sind arm, aber wir kommen an und sie empfangen uns mit einer Tafel, wo eines nach dem andern neu aufgetischt wird. Sie sind glücklich mit ihrer Landwirtschaft, sie geniessen eigentlich ihre Freiheit und ihr tägliches Leben. Und was auch interessant ist, dass sie noch Geld haben, um ihre Kinder zum Studieren nach Jerewan zu senden. Armenien ist ein Land, das jeder gläubiger Christ sehen muss, es ist ein sehr spirituelles, sehr beeindruckendes Land, und wahrscheinlich kommen wir noch einmal hierher.
Hotz-Kowner, Zürich |
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Vor unserer Reise nach Armenien, wussten wir nichts über dieses Land. Nach rund zwölf Tagen haben wir eine vielfältige Einsicht in die Kultur, Geschichte und Lebens des Landes erhalten. Wir haben viele Regionen entdeckt, dank ARATOURS, dank Alain und Ara, die mit uns ihre Liebe und Wissen teilten. Wir haben viel gelernt, und wir kehren zurück ...
Janine & Jean-Paul, Genève |
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Es gibt Ziele, die muss man auf jeden Fall kennen. Armenien ist sicherlich eines dieser Länder - mit seiner sehr reichen Vergangenheit. Wir hatten das Glück, zusammen mit meiner Frau, an dieser Reise wirklich wundervoll teilzunehmen, vor allem wegen die Kompetenz der Reiseleiter, Ara und Alain, bei denen wir uns bedanken. Wir wünschen diesem schönen Land und seinen Bewohnern eine Freude zu leben und eine gesicherte wirtschaftliche Zukunft.
Philipe et Anny, Lavey |
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Ich bin sehr glücklich, dass ich von dieser Reise nach Armenien rechtzeitig erfahren habe; aber ich hätte mir in keiner Weise vorstellen können, wie reichhaltig, wie unwahrscheinlich vielfältig sie sein würde, wie viel wir von Armenien zu sehen bekämen.
Wie viele Kirchen haben wir besucht, jedes Mal vertieft durch fundierte, kunsthistorischen Erklärungen; wie viel haben wir auch vom Leben der einfachen Menschen mitbekommen, auf dem Lande haben wir zugeschaut, wie Lawasch, ein Fladenbrot, gebacken wird, haben einen Weinkeller besucht, und überall, sogar in einer Stadtwohnung aus der Sowjetzeit, sind wir bewirtet worden, haben mit den Menschen an einem Tisch gesessen, zusammen gegessen, getrunken, getanzt und gesungen. Sogar eine Mineralwasserfabrik haben wir besucht. Wir sind so hoch in die Berge gefahren, wie es nur ging, wir waren im heißen Süden, haben im gebirgigen Norden ein wenig gefroren, und immer wenn wir wieder nach Jerewan kamen, stand groß und schützend der Ararat vor uns.
Ich bin ungeheuer glücklich, dass ich mitfahren durfte, und ich werde die beiden Herbstwochen in Armenien nie in meinem Leben vergessen.
Therese, Bern |
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Ich muss sagen, ich bin tief beeindruckt von diesem Land, wir haben sehr viel gesehen, gehört, im breiten Sinn von der ganzen Kultur, Geschichte, Kunstgeschichte. Ich war sehr froh, eine Familie zu besuchen, in das private Leben der Familie Einblick haben zu können, es war für mich sehr wichtig, dass ich die ganze Palette anschauen konnte. Ich werde noch viel zu verarbeiten und zu überdenken haben über diese Reise. Ich bin sehr dankbar, dass ich das mitmachen konnte.
Barbara, Bern |
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